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Geschichten über Hunde
04 28th, 2010

Ich hoffe Ihr habt keine Vorurteile zur geplanten Hundeschwangerschaft, darum schreibe ich nun meine Hundegeschichte.

Ich bin Ines und ich war schon zweimal dabei als meine Eltern Hundebabys bekommen haben. Schon damals war mein Traum einmal selbst Hundebabys zu bekommen und so bekamen wir im Dezember 2007 eine Siberian Husky – Akita Inu Dame (Joyce)

Und nun ist es soweit, am 13. Dezember 2009 war ein Siberian Husky – Schäferhund (Vito) bei uns und nun werden wir Hundeeltern.

Schon am 11. Januar 2010 hatte ich das Gefühl, das sie tragend ist. Ihr Verhalten änderte sich etwas, sie hörte nur noch das was sie wollte, zerbiss alles was ihr in die Quere kam und mit Vorliebe klaute sie Taschentücher und Papiertücher aus dem Müll und zerpflückte sie.

Am 14. Januar waren wir dann beim Tierarzt und er machte einen Ultraschall, das war so cool die kleinen Herzen schlagen zu sehen.

Heute sind wir am 46.Tag angekommen meine Hündin wird dicker und dicker. Sie entwickelt sich super und wir sind schon sehr gespannt auf den Tierischen Nachwuchs. Der Hundekreissaal ist eingerichtet und alle Vorbereitungen sind getroffen.

Ich würde mich freuen wenn Ihr mich auf dem Weg zu unseren ersten und einzigsten Welpen begleiten würdet.

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04 28th, 2010

Ich muss auch mal eine Story erzählen. Vor ein paar Tagen trafen Lunchen und ich uns mit Lilly (Mischling) und ihrem Frauen auf unserer Spielwiese. Lilly fängt jeden Tag eine Wühlmaus, und es dauerte nicht lange, da stand sie unter einem Kirschbaum und sah als, als wollte sie wühlen. Lunchen hinterher, um zu gucken, ob sie auch ein schönes Loch findet. Die beiden stehen da, gucken, wühlen aber nicht. Lillys Frauchen hinterher (Lilly soll keine Mäuse fressen). Auf einmal ruft sie: Oh, nein! Ich auch hinterher und frag, was ist. Da seh ich schon die Bescherung: Im Gras lag eine tote Häsin. An ihrem Rücken gekuschelt ein Baby, das zweite Baby hoppelte im Gras von ihr weg.
Blöderweise hatte ich mein Handy nicht dabei. Christina gab mir ihres, und ich rief meine Tochter an. Sie sollte mit einem Karton zur Wiese kommen, damit wir die Babys mitnehmen können. Dalassen ging gar nicht, es friert ja nachts noch. Sie wären in der Nacht erfroren, wenn sie der streundende Fuchs hier bei uns nicht gekriegt hätte.
Kurz darauf kam meine Tochter Alexandra mit dem Transportkäfig von Gonzo, ihrer Hausratte, und jede Menge Heu drin. Wir legten das eine Baby rein, und Alexandra suchte das zweite, fand es und legte es dazu. Wir nach Hause, TA angerufen, der wollte sie sich auch anschauen. Wir nach HMÜ, die Praxis brechend voll. Der TA hat sich die Häschen angeschaut. Sie waren nur ein paar Tage alt, hatten aber schon Fell und winzig kleine Hasenzähnchen. Er gab uns eine Samenmischung in Pulverform zum Auflösen mit und eine Spritze ohne Kanüle. Wir wieder nach Hause, Samen angerührt und Häschen gefüttert. Die wollten aber nix. Die waren sicher völlig traumatisiert. Also haben wir sie erst mal in Ruhe gelassen. Am nächsten Tag hab ich alles abtelefoniert vom Revierförster bis zum Kleintierzoo in Kassel. Niemand fühlte sich für die Babys zuständig. Sie hatten immer noch nichts gefressen…

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04 28th, 2010

Also am Samstag habe ich Teddy ja im alten Land mitgehabt. Wollte Schilf pflanzen. Ich habe nun große Löcher im Schlamm versucht auszustechen. Mein Hund mitten drin er wühlte im Loch im Schlamm….durch viel Überredungskunst habe ich das Schilf ins Loch bekommen ja nun ging Richtung Haus er buddelt es wieder rauß und bringt es mir. Hilfe was nun.
Habe im Trockendach die Wäsche aufgehangen. Teddy geht in die Wallachei und kommt mit einem 4m langem Holz wieder bingt es bis zum Hof….ja Ast mit Hund.

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